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"... nun beginnen einige von uns zu rufen: Gehen wir in diesen Sumpf! Will man ihnen ins Gewissen reden, so erwidern sie: Was seid ihr doch für rückständige Leute! und ihr schämt euch nicht, uns das freie Recht abzusprechen, euch auf einen besseren Weg zu rufen! – O ja, meine Herren, ihr habt die Freiheit, nicht nur zu rufen, sondern auch zu gehen, wohin ihr wollt, selbst in den Sumpf; wir sind sogar der Meinung, daß euer wahrer Platz gerade im Sumpf ist, und wir sind bereit, euch nach Kräften bei eurer Übersiedlung dorthin zu helfen. Aber laßt unsere Hände los, klammert euch nicht an uns und besudelt nicht das große Wort Freiheit, denn wir haben ja ebenfalls die „Freiheit“, zu gehen, wohin wir wollen, die Freiheit, nicht nur gegen den Sumpf zu kämpfen, sondern auch gegen diejenigen, die sich dem Sumpfe zuwenden!" (Lenin, Was tun?)
Wir warens nicht!
In diesen Tagen jährt sich zum zehnten Mal der Tag, an dem in den USA einige Flugzeuge in verschiedene Gebäude flogen. Einige tausend Menschen starben, das Pentagon hatte ein Boeing-großes Loch und die Skyline von New York war nicht mehr die alte. Gleichzeitig war es auch das Datum des großen Coming-Out des "internationalen Terrorismus".
Heute, zehn Jahre später, zieht dieses Ereignis viele Leute auf die Straße, die sich bemüßigt sehen, in aller Öffentlichkeit "9/11 – Inside Job!" zu schreien. Sie sind die peinliche Version von Dog, dem Bountyhunter. Ihr Ziel sind "anständige" US-amerikanische PolitikerInnen, die nur ihren Job gemacht haben. Doch die VerteidigerInnen der amerikanischen Demokratie wissen, dass sie VerschwörerInnen sind, bezahlt vom militärisch-industriellen Komplex. Darum brauche es unbedingt eine unabhängige Untersuchungskomission mit Leuten, die wissen, wann Stahl schmilzt und was Nanothermit ist.
Ob InfokriegerInnen, Zeitgeister, Wahrheits-Bewegte oder sonst was, sie wirken lächerlich, aber wir haben ein ernsthaftes Problem mit diesen Leuten. Warum, wollen wir hier kurz erläutern.
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