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Dienstag, den 15. Mai 2012 um 20:48 Uhr |
Aufruf des Revolutionären Bündnis [3A]
Nazi-Aufmarsch verhindern – so oder so!
Für den 2. Juni 2012 planen Nazis einen Aufmarsch durch Hamburg. Vor vier Jahren haben norddeutsche Faschisten den sogenannten „Tag der deutschen Zukunft“ aus der Taufe gehoben. Seitdem finden jährlich Aufmärsche unter diesem Motto in verschiedenen Städten der Region statt. Der Tag scheint sich als festes Event in der Nazi-Szene etabliert zu haben. Die Teilnehmerzahlen stiegen auf bis zu 700, längst ist der Aufmarsch auch überregional von Bedeutung. Höchste Zeit also, diese unsägliche Tradition und die Zukunft der rassistischen und völkischen Hetze zu beenden. Wenn die Nazis am 2. Juni versuchen, durch Hamburg zu laufen, werden wir uns ihnen in den Weg stellen, die Straßen blockieren und sie angreifen, wo wir nur können. Kurz: Wir werden ihren Aufmarsch zum Desaster machen. Wir überlassen den Faschisten keinen Meter!
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Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 16:12 Uhr |
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Den 1. Mai 2012 haben wir im „Bündnis für einen revolutionären 1. Mai“ zusammen mit den GenossInnen der Roten Szene Hamburg, der Anatolischen Föderation und dem Bündnis gegen imperialistische Aggression, an dem u. a. der Verein Neue Demokratie Peru, AGIF, ADHK, ATIK und YEK-KOM teilnahmen, vorbereitet und organisiert.
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Donnerstag, den 08. März 2012 um 20:31 Uhr |
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In Hamburg beteiligten sich etwa 350 Menschen, vorwiegend kurdische AktivistInnen, an der Demonstration anlässlich des internationalen Frauenkampftages.
Hier einige Fotoimpressionen:

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Dienstag, den 08. November 2011 um 16:23 Uhr |
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Heute stand die Genossin Andi vom Revolutionären Aufbau Schweiz und der Roten Hilfe International erneut vor dem Bundesstrafgericht der Schweiz in Bellinzona. Am 28. und 29. September fand, begleitet von lautstarkem Protest, ein politischer Prozess gegen sie statt, der heute sein Ende fand. Mit gefälschten oder unzureichenden Beweisen versuchte man, ihr mehrere Anschläge gegen Staat und Kapital anzudichten.
Es ging bei dem Prozess aber nicht nur um diese Anschläge, sondern um die Verurteilung von konsequentem revolutionärem Engagement. Es sollte ein Exempel statuiert werden, das auch zur Abschreckung junger GenossInnen dienen sollte, wie es der Staatsanwalt in seiner Eröffnungsrede betont hat.
Heute war die Urteilsverkündung: 17 Monate Knast für unsere Genossin!
Getroffen hat es Andi, doch gemeint sind wir alle. Die revolutionäre Bewegung lässt sich nicht wegsperren oder einschüchtern. Ganz im Gegenteil, das Urteil gegen Andi macht uns wütend. Es zeigt uns aber auch, dass sich die politische Prozessführung und die internationale Soli-Kampagne ausgezahlt haben, schließlich bleibt das Strafmaß weit unter den viereinhalb Jahren, die von der Staatsanwaltschaft gefordert wurden. Wir werden weiterkämpfen -- gemeinsam mit allen RevolutionärInnen der Welt!
Solidarität mit allen politischen Gefangenen! Drinnen und Draußen ein Kampf! Für den Kommunismus!
Anlässlich der Urteilsverkündung wurden in Hamburg und Düsseldorf Transparente aufgehängt. Bilder davon findet ihr unter Weiterlesen.
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Sonntag, den 18. September 2011 um 20:23 Uhr |
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Demonstration 29.10.2011, 13 Uhr Millerntorplatz (U-Bahn St. Pauli)
mehr Infos >>>
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